Browsing Tag:

Eintopf

Suppen

Kartoffelgulasch

Ein wirklich gutes ungarisches Gulasch esse ich ja für mein Leben gerne. Schön würzig und das Fleisch über Stunden butterweich geschmort. Da läuft mir schon beim Gedanken sofort das Wasser im Munde zusammen. Deswegen wird diese Aussage jetzt vielleicht etwas überraschend kommen, aber Gulasch geht auch ganz ohne Fleisch! Kartoffelgulasch nämlich, einfach nur mit Kartoffeln, Paprika, Möhren und Tomaten. Und es ist am Ende genauso lecker!

Auch wenn es bei vielen auch heute immer noch die Assoziation zu Omas guter Küche und Arme-Leute Essen weckt, muss sich ein gutes Kartoffelgulasch wirklich nicht hinter seinen fleischlastigen Verwandten verstecken. Es ist genauso deftig und schön würzig, wärmt bei Schmuddelwetter wie grad heute herrlich von Innen heraus und hat durch den Zitronenabrieb eine leicht fruchtige Note.

Außerdem ist es auch deutlich fixer gemacht, als das traditionelle ungarische Gulasch. Ich würde es jetzt zwar immer noch nicht unter Schnelle Küche einsortieren, aber Stunden auf dem Herd braucht es dann auch nicht. Und zumindest für mich persönlich auch noch ein großer Vorteil, ich kann wenn Erntesaison ist alle Zutaten ganz frisch aus dem eigenen Garten holen.

Kartoffelgulasch

Wer auf sein Fleisch im Eintopf partout nicht verzichten kann, der gibt ein paar Minuten vor dem Servieren noch ein paar klein geschnittene Bockwürstchen oder auch Cabanossi hinzu und lässt alles noch einmal kurz aufkochen. Das Kartoffelgulasch schmeckt aber auch ohne Fleisch prima. Und wenn ich das als leidenschaftlicher Fleischesser sage, dann heißt das schon was! 🙂

Habt Ihr jetzt Lust auf noch ein paar weitere leckere, wärmende Eintöpfe oder Schmorgerichte? Dann schaut Euch doch einfach auch mal die folgenden Rezepte an:

Aber jetzt endlich das Wichtigste, nämlich das Rezept für mein Kartoffelgulasch:

Kartoffelgulasch

Print Recipe

Ingredients

  • 1 Kg Kartoffeln, festkochend
  • 3 mittelgroße Zwiebeln
  • 100 g Karotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Paprika
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Päckchen passierte Tomaten
  • Schale von 1/2 Zitrone
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Salz
  • 0,5 TL Pfeffer
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Brauner Zucker

Instructions

1

Kartoffel, Möhren, Zwiebeln und Knoblauch schälen. Kartoffeln und Paprika grob Würfeln, Möhren in Scheiben schneiden, Zwiebeln fein würfeln und Knoblauch fein hacken.

2

Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen.

3

Wenn die Zwiebeln glasig sind, die Kartoffeln, Möhren und den Paprika hinzugeben und alles 2-3 Minuten weiter anbraten.

4

Jetzt das Tomatenmark, die Gewürze (bis auf Pfeffer und Salz), den Zucker und den Abrieb der halben Zitrone zugeben und noch eine weitere Minute anbraten.

5

Mit der Gemüsebrühe und den passierten Tomaten ablöschen und ca. eine halbe Stunde leicht köcheln lassen, bis die Karottenscheiben gar sind.

6

Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit etwas Creme Fraiche servieren. Wer das kartoffelgulasch vegan halten möchte, lässt den natürlich weg oder nimmt ein veganes Ersatzprodukt.

Kartoffelgulasch
Rind

Stifado – Griechischer Schmortopf

Stifado - Griechischer Schmortopf

Griechische Küche ist viel mehr als nur Gyros, Tzatziki oder Moussaka und eines dieser heimlichen griechischen Nationalgerichte ist eben Stifado. Ein herzhafter Schmortopf, der traditionell mit Rind oder Lamm, Tomaten und viel Zwiebeln zubereitet wird und durch die eingesetzten Gewürze wie Nelken, Lorbeer, Kreuzkümmel und Zimt herrlich aromatisch schmeckt.

Stifado - Griechischer Schmortopf

Der Name “Stifado”, auf griechisch στιφάδο, stammt vom italienischen Wort “stufato” ab, was übersetzt soviel wie Eintopf oder Schmortopf bedeutet. Venezianische Händler führten das Gericht im 13. Jahrhundert in der Region ein, damals aber noch ohne die heute im Gericht normalerweise immer enthaltenen Tomaten. Denn diese waren zu der Zeit in Europa noch nicht bekannt und wurden erst Jahrhunderte später aus der Neuen Welt eingeführt.

Ein klassisches Stifado besteht aus der gleichen Menge Fleisch und Zwiebeln. Wie bereits gesagt, wird als Fleischsorte normalerweise Rind bzw. Kalb oder Lamm genommen, aber auch Schwein, Kaninchen oder sogar Fisch sind heutzutage gängig. Am besten nimmt man dazu dann Perlziebeln oder auch Schalotten. In Griechenland wird zum Schmoren gerne ein roter Süßwein namens Mavrodaphni genommen. Der ist bei uns nicht ganz so leicht aufzutreiben, ein anderer, möglichst lieblicher Rotwein tut es aber auch und dem Geschmack keinen Abbruch.

Finde zumindest ich, bekanntermaßen ein Nicht-Grieche und deswegen vielleicht nicht die hundertprozentige Autorität, was diese Frage angeht. Griechen mögen mich bitte in den Kommentaren berichtigen! Hoffentlich ist das nicht so schlimm, wie Sahne oder Kochschinken in einer Carbonara zu verwenden. 🙂

Lust auf mehr aus der Abteilung Eintopf und Geschmortes, aber Griechenland ist nicht so Euer Ding? Dann probiert doch einfach mal eines der folgenden Rezepte aus.

Wie Ihr seht ist aus aller Herren Länder was dabei. Oder doch lieber eine Reise nach Griechenland mit einem leckeren Stifado? Dann kommt jetzt endlich das, auf was Ihr sicher schon gewartet habt, nämlich das Rezept! 🙂

Stifado - Griechischer Schmortopf

Print Recipe

Ingredients

  • 750 g Rindfleisch, grob gewürfelt (Schulter oder Nacken)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 große Dose Tomaten in eigenem Saft (850 ml)
  • 4 EL Rotwein-Essig
  • 150 ml lieblicher Rotwein
  • 1 Zimtstange, 2 Lorbeerblätter , 3 Nelken
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 750 g Schalotten
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer

Geflügel

Chicken Stew – Hähnchen Schmortopf

Chicken Stew

Chicken Stew ist Comfort Food vom Feinsten. Saftiges Hühnerfleisch, dazu dann noch ordentlich Gemüse und Kartoffeln in einer schmackhaften Soße. Davon kann ich gar nicht genug bekommen!

Und was mir, neben dem Geschmack natürlich, dieses Chicken Stew so sympathisch macht, ist das es ohne überkandidelte Zutaten auskommt und man auch kein Meisterkoch sein muss, um am Ende ein äußerst schmackhaftes Gericht auf dem Teller zu haben. Das einzige, was ein Stew wie dieses wirklich braucht, ist Zeit. Es ist nunmal ein typisches Schmorgericht und damit nichts, was man erst kocht, wenn einen der Hunger schon überkommt.

Dafür verliert das Chicken Stew beim Aufwärmen aber auch nichts, ganz im Gegenteil. Eine große Portion davon machen und gleich zwei bis drei Tage davon zu essen ist deswegen das, was ich normalerweise mache. Dann lohnt sich auch die Schmorzeit von nicht ganz zwei Stunden auch.

Und wer sich jetzt fragt, warum ich jetzt ein klassisches Schmorgericht nach dem Anbraten im Backofen fertig gare … ich mag einfach die wabblige Haut beim Huhn nicht, die man beim Schmoren im Topf bekommt. Deswegen rein in den Backofen, das Huhn oben rausgucken lassen und am Ende Deckel ab. So kriegt man schön knusprige Haut, fast wie bei Backhähnchen. Wem das egal ist, der kann natürlich einfach alles auf dem Herd machen.

Lust auf mehr Schmorgerichte? Wie wäre es dann mit einem der folgenden Rezepte?

Chicken Stew - Hähnchen Schmortopf

Print Recipe
Serves: 4-5 Cooking Time: 2h

Ingredients

  • 1 EL Olivenöl
  • 1.5 kg Hühnerschenkel
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 4 große Karotten
  • 4 Stängel Staudensellerie
  • 2 EL Mehl
  • 200 ml Weißwein
  • 750 ml Hühnerbrühe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 3 Stiele Thymian (alternativ 1 TL getrockneten Thymian)
  • 2 TL Worcestershire Sauce
  • 2 Lorbeerblätter
  • 600g kleine Kartoffeln

Instructions

1

Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

2

Gemüse schälen, die Zwiebeln vierteln, Staudensellerie und Karotten in 2-3cm große Stücke schneiden.

3

Hühnerteile mit Salz und Pfeffer würzen. Bei großen Schenkeln mit viel Rückenstück oder wenn man ein ganzes Hähnchen verwendet, dieses am Besten zerteilen, damit man es leichter handhaben kann.

4

Öl in einem großen Topf oder Bräter erhitzen und die Hühnerteile darin von allen Seiten anbraten. Dann herausnehmen und beiseite stellen.

5

Im Bratfett die Zwiebeln und den Knoblauch anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind.

6

Die Karotten und den Staudensellerie hinzugeben und alles weiter 2-3 Minuten anbraten.

7

Den Wein hinzugeben und unter ständigem rühren weiterkochen, bis fast keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist und dann das Mehl einrühren.

8

Tomatenmark, Worcestersauce, Brühe, sowie den Thymian und Lorbeerblätter hinzugeben und alles gut einrühren, damit sich das Tomatenmark auslöst.

9

Jetzt die Hühnerteile zurück in den Bräter geben. Sie sollten dabei so viel wie möglich aus der Soße herausschauen, das sorgt für eine schöne krosse Haut.

10

Mit Deckel im Backofen für 45 Minuten bei 180° garen.

11

Ist diese Zeit um, den Deckel abnehmen, die geschälten und halbierten (sehr große Kartoffeln vierteln) Kartoffeln hinzufügen und weitere 40 Minuten im Ofen backen.

12

Nach dieser Zeit sollten die Kartoffeln gar und das Huhn eine schöne krosse Haut haben. Ist die Soße noch zu flüssig, kann man sie noch mit etwas Speisestärke oder Mehl in kaltem Wasser angerührt binden.

Notes

Wer lieber ohne Alkohol kocht, nimmt statt dem Weißwein einfach mehr Hühnerbrühe.

Vegan

Linsen-Süßkartoffel Curry

Beim Einkaufen letztens im Supermarkt um die Ecke ist mir aufgefallen, dass sie anstelle von den kleinen Plastikbeutelchen für Obst und Gemüse dort neuerdings kleine Packpapiertütchen haben. Was ich aber noch interessanter fand war, dass sie bei den Süßkartoffeln den PLU-Code, also die Nummer, die der Kassierer an der Kasse bei Obst und Gemüse eingeben muss, damit die Kasse weiß, was man grad kauft, direkt auf die Kartoffeln aufgedruckt haben.

Zugegeben, das Thema Umweltschutz steht bei mir in der alltäglichen Denke nicht besonders weit oben auf der Agenda, aber solch kleine Sachen find ich dann schon ganz gut und unterstütze es auch. Die Papiertüten erinnern mich außerdem irgendwie an meine Kindheit. Ja, ich bin alt genug, um noch den kleinen Tante-Emma Laden um die Ecke zu kennen, bei dem es das Obst in diesen Papier-Spitztüten aus braunem Packpapier gab … und drei Kirschlollies für 5 Pfennig und … aber ich schweife schon wieder ab. 🙂

Die bedruckte Süßkartoffel hat mich dran aber wieder dran erinnert, dass ich schon eine ganze Weile ein Süßkartoffel-Curry mit Linsen auf dem Plan stehen hatte, dass ich unbedingt einmal kochen wollte. Also das Ganze als Wink des Schicksals aufgefasst, schnell alles gekauft, was ich der Erinnerung nach dafür gebraucht habe – und auch in der Tat nichts Wichtiges vergessen 🙂 – und zuhause gleich losgelegt.

Auch wenn es die nächsten Tage anscheinend ja wieder wärmer werden soll, ist es ja draußen grad immer noch ziemlich ungemütlich, ideales Eintopf-Wetter also. Außerdem kann ich in diesem Rezept das so ziemlich letzte verarbeiten, was unser Garten noch aus der letzten Saison zu bieten hat, nämlich einen kleinen Rest Spinat. Süßkartoffeln hatten wir zwar auch welche angebaut, bzw. eher versucht anzubauen, denn das war kein besonderer Erfolg. Mal schauen, dieses Mal haben wir den eigenen Garten ja das erste Mal eine ganze Saison, vielleicht klappt es da besser.

Der Eintopf ist auf jeden Fall echt lecker, dafür könnt ich schon ein paar eigene Süßkartoffeln mehr brauchen … naja, wie sagt der Kaiser immer so schön? “Schau’n mer mal, dann sehn mer scho!”

Linsen-Süßkartoffel Curry

Print Recipe
Serves: 4 Cooking Time: 1h

Ingredients

  • 1 Süßkartoffel
  • 2 Möhren
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 1 Stück Ingwer, daumengroß
  • 250g Linsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 0,5l Gemüsebrühe
  • 200g frischer Blattspinat
  • einige Stengel Koriander
  • Saft von 1 Limette
  • 1EL Öl
  • 2TL rote Currypaste
  • Salz, Pfeffer

Instructions

1

Zwiebel und Knoblauch fein hacken, Süßkartoffel schälen und würfeln, Möhren schälen und in Scheiben schneiden, Ingwer schälen und raspeln.

2

Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer darin anschwitzen.

3

Karotten hinzugeben und 1-2 Minuten anbraten. Jetzt die Currypaste und die Linsen hinzugeben und eine weitere Minute anrösten.

4

Nun die Tomaten, die Kokosmilch und die Gemüsebrühe hinzugeben. Alles einmal aufkochen und bei niedriger Hitze 10 Minuten leicht köcheln lassen.

5

Dann die gewürfelte Süßkarotte hinzugeben und weitere 20 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren.

6

Zum Schluss den grob gehackten Spinat zufügen, mit Salz, Pfeffer und dem Limettensaft abschmecken. Weitere 5 Minuten köcheln lassen.

7

Vor dem Servieren noch mit gehackten Koriander bestreuen. Guten Appetit!

Rind/ Suppen

Ägyptischer Grüne-Bohnen-Eintopf

Kartoffelbauer werde ich in meinem Leben wohl eher nicht, die Ausbeute an Frühkartoffeln war dieses Jahr, genauso wie letztes, eher dürftig. Trotzdem blieben am Ende zwei Körbe voll übrig; genug also für das eine oder andere leckere Gericht.

Was wir aber im Überfluss haben, das sind Bohnen und Tomaten. Mein Schatzi ist so ein klein wenig tomatenverrückt und wir haben dutzende verschiedene Sorten angebaut, von denen jetzt langsam die ersten Sorten reif sind. Tomaten haben wir deswegen jetzt schon kistenweise … und Bohnen. Es reicht vielleicht knapp nicht, um eine Hungersnot in einem kleinen Land zu besiegen, aber fast! 🙂

Also einfach mal geschaut, was man alles leckeres mit Bohnen anstellen kann, denn immer nur Bohnensalat und Bohnen mit Speck ist zwar auch lecker und esse ich auch sehr gern, aber es darf auch gerne Mal ein bisschen Abwechslung sein. “Wie wärs denn Mal mit Bohneneintopf. Schon lange keinen mehr gemacht. Hmm, vielleicht nicht gerade die richtige Jahreszeit für deftige Eintöpfe” … aber dann bin ich beim Surfen auf einen Bohneneintopf Rezept von Dr Ola’s Kitchen gestoßen. Ola ist eine Ärztin aus Ägypten, die mittlerweile in Frankfurt lebt und nebenbei ein Foodblog unterhält, und das habe ich dann flugs mal ausprobiert. In Ägypten ist es ja auch meistens eher warm, wenn dieser Eintopf also da durchgeht, dann geht das wohl auch bei uns klar. 😛

Geschmacklich für gut befunden, leicht abgewandelt und noch ein paar Kartoffeln hinzugefügt, nicht umsonst nennt man Deutsche in manchen Ländern abfällig ‘Kartoffel’, da kann ich dem Klischee auch mal entsprechen, findet sich das Rezept jetzt also auch auf meinem Blog. Ich hoffe, es schmeckt Euch genau so gut, wie mir!

Der einzige Nachteil ist, wenn man überhaupt davon sprechen mag, ist das Eintopf nicht wirklich ein Essen für Ungeduldige ist, denn bis die Beinscheibe wirklich zart genug ist und es einem vorkommt, als kaut man auf nem Autoreifen, geht nun Mal einige Zeit ins Land. Es spricht natürlich nichts dagegen, das Fleisch schon am Tag zuvor zu kochen, eine andere Fleischsorte zu nehmen oder es auch ganz wegzulassen, denn auch ohne Fleisch macht der Eintopf eine gute und schmackhafte Figur. Vor allem, wenn man die nur wenigen und einfachen Zutaten bedenkt.

P.S. Das Rezept sieht eigentlich keine Tomaten vor, sondern nur Tomatenmark, eignet sich aber durchaus auch ideal, um alles an überreifen Tomaten loszuwerden, die man noch so rumfliegen hat. 🙂 Einfach klein schnippeln was man hat und nach dem Anschwitzen der gehackten Zwiebeln mit in die Pfanne geben und dann im Rezept weitermachen wie beschrieben.

Weiterlesen…